Die beste vegane Sauce Hollandaise

Leute, es ist wieder Spagelzeit! 😍

Ja, ich weiß, auch schon seit ein paar Tagen… 🙈 Ich komme aber leider erst heute dazu, euch mein einmalig gutes Rezept für vegane Sauce Hollandaise abzutippen.
In den letzten Jahren habe ich dieses Repzept perfektioniert und darum kann ich es euch auf keinen Fall vorenthalten 👌🙂

Für 3-4 Portionen brauchen wir…

350 ml ungesüßte Sojamilch
25 g Albaöl
20 g Speisestärke
70 g Pflanzensahne (zum Kochen)
2 TL Apfelessig
1 TL mittelscharfer Senf
1/2 TL Kala Namak
1 TL-Spitze Kurkuma (für die Farbe)
ca. 6 EL Spargelkochwasser
ca. 2 Prisen Salz
ca. 2 Prisen weißer Pfeffer

Zunächst das Albaöl in einem Topf erhitzen, dann die Speisestärke vorsichtig einrühren und dabei aufpassen, dass keine Klümpchen entstehen.
Nun vorsichtig und unter ständigem Rühren die Sojamilch hinzufügen und das ganze kurz aufkochen lassen.
Temperatur verringern und die restlichen Zutaten bei ständigem Rühren hinzugeben.
Die Soße sollte zubereitet werden, während der Spargel kocht, so dass man nach Belieben etwas von dem Kochwasser hinzufügen kann, je nach dem welche Sämigkeit der Soße man wünscht.
In Bezug auf das Kala Namak Salz muss jeder nach seinem eigenen Geschmack entscheiden, wie sehr die Soße letztendlich nach Ei schmecken soll. Fangt vorsichtig an und tastet euch langsam an euren perfekten Geschmack heran 😉

Ich brauche zum Spargel nichts weiter als Kartoffeln, aber ein veganes Schnitzel macht sich sicherlich auch super dazu 😀

Und nun guten Appetit… und lasst mir gern einen Kommentar da, wenn ihr sie ausprobiert habt 🙂 Bin gespannt, wie sie euch schmeckt 😀

Süße Grüße, eure Steffi 💙

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Veganes Tiramisu

An Silvester 🎆 haben wir bei meiner Cousine und ihrem Freund Raclette gegessen 👌 Das ist super praktisch, wenn man sowohl Fleischesser, als auch Vegetarier und Veganer glücklich machen möchte 🙂 Ich hab mich dann angeboten, Nachtisch mitzubringen, damit keiner der anderen sich den Kopf zerbrechen muss, was man denn nun am besten machen könnte, damit die Veganerin es auch essen kann 🙈 Und so habe ich ein traumhaftes Tiramisu gezaubert, von dem alle restlos begeistert waren 😊 O-Ton: „Ich muss zugeben, ich hab nicht geglaubt, dass es SO geil schmecken würde“ 😍 Und deshalb kann ich euch dieses Rezept einfach nicht vorenthalten 🙂 Ich verspreche euch hoch und heilig, niemand wird merken, dass es vegan ist, wenn man es ihm nicht vorher erzählt 😉

Wir brauchen…

Für den Biskuitboden:
240 g Dinkelmehl Typ 630
100 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
½ Päckchen Backpulver
1 gestrichenen Teelöffel Zitronenabrieb
60 ml Albaöl
200 ml Mineralwasser (viel Kohlensäure)

Für die „Mascarpone“ Creme:
300 ml Schlagfix, ungesüßt
2 Päckchen Sahnesteiff
2 Päckchen Vanillezucker
5 EL Puderzucker
150 g SimplyV Streichgenuss Natur

Außerdem:
200 ml Espresso
4 EL Amaretto
ungesüßtes Kakaopulver zum Bestäuben

Die trockenen Zutaten für den Teig in eine Schüssel geben und mischen. Mineralwasser, Öl und Zitronenabrieb hinzugeben und zu einem glatten Teil verrühren.
Ich backe den Biskuit in der gleichen Form, in der ich später das Tiramisu schichten werde (Sie hat die Maße 16 x 25 cm und ist ca. 5 cm hoch). Dafür lege ich die Form einfach mit Backpapier aus und fülle den Teig hinein. Voraussetzung ist natürlich, dass die Form auch backofenfest ist 😉
Nun den Biskuit bei 160° Umluft für 30-40 Minuten backen und gut auskühlen lassen. Am besten sogar über Nacht 😴
Am nächsten Tag den Biskuit begradigen und in 2 Ebenen schneiden.
Die Schlagfix mit Sahnesteiff, Vanillezucker und Puderzucker steif schlagen. Danach den SimplyV Streichgenuss unterrühren.
Espresso kochen, den Amaretto einrühren und abkühlen lassen.
Nun die eine Hälfte des Biskuitbodens in die Auflaufform legen und löffelweise den Espresso drüber gießen. So lange, bis ca.100 ml Espresso verbraucht sind. Der Boden sollte sich richtig schön mit dem Espresso vollsaugen.
Danach die Hälfte der „Mascarpone“ Creme gleichmäßig auf dem Biskuit verteilen.
Anschließend die zweite Hälfte des Biskuits drüberlegen und mit dem restlichen Espresso begießen.
Zum Abschluss mit dem Rest Creme bedecken und für mindestens 3 Stunden im Kühlschrank durchziehen lassen.
Kurz vor dem Servieren noch mit reichlich Kakaopulver bestäuben und genießen! 😍

Guten Appetit 🙂

Süße Grüße, eure Steffi 💙

 

3rd veganniversary!!! GIVEAWAY

Es ist Gewinnspielzeit 🎉
Heute ist nämlich mein dritter Vegangeburtstag 
💚😍🎂
Und diesen Tag möchte ich gern mit euch zusammen feiern  🎉
🍾
Uuuuund, IHR bekommt die Geschenke 🎁 Ist das nicht der Hammer??? 😄

Und das gibt’s zu gewinnen:
– einen veganz Jutebeutel „YES, VE GAN!“
– eine hansignierte Ausgabe „Die Reise nach Veganien“ von Katharina Kuhlmann
– ein Seitenbacher Bio-Müsli Karibik-Traum
– ein Paket Herzchen-Pasta
– ein treaclemoon Körperpeeling „wild cherry magic“
– eine Packung sticklembke Bio-Tee Rosmarin und Fenchel
– eine Tafel iChoc White Nougat Crisp
(Deko ist nicht mit inbegriffen😜)

Um teilnehmen zu können, müsst ihr mir einfach einen Kommentar hier unter dem Gewinnspiel hinterlassen. Schreibt mir euren Namen unbedingt dazu und dann schickt mir über die Kontaktfunktion eine email, damit ich weiß, wen ich im Falle des Gewinns kontaktieren muss 😉 Ihr könnt bis Sonntag, den 15.01.2017 um 23:59 Uhr teilnehmen. Bedingung ist allerdings eine Postanschrift in Deutschland.

Und wenn ihr eure Gewinnchancen sogar verdoppeln möchtet, dann folgt meinem Instagram Account und repostet das Gewinnspiel-Bild, verlinkt mich drauf und nutzt den Hashtag #stephs3rdveganniversary 🙂
Die Auslosung findet am Montag, den 16.01.2017 statt. Falls ihr einen privaten Account haben solltet, dann schaltet ihn bitte am Montag frei, damit ich euch auch finde 🙈

Ich wünsche allen Teilnehmern ganz viel Glück 🍀

Süße Grüße, eure Steffi 💙

 

Alle Gewinne noch mal einzeln in der Übersicht:

veganz Jutebeutel „YES VE GAN!“

 

handsignierte Ausgabe von „Die Reise nach Veganien“ von Katharina Kuhlmann.
Derzeit nicht im Handel erhältlich!

treaclemoon Körperpeeling „wild cherry magic“

Seitenbach Bio-Müsli Karibik-Traum

Herzchen-Pasta

sticklembke Ayurvedischer Bio Kräuter- und Gewürztee
„Romarin & Fenchel“

iChoc „White Nougat Crisp“

 

Veganer Käsekuchen (mit Kirschen)

Ein Leben ohne Käsekuchen ist möglich, aber sinnlos… Und da ist man als Veganer echt am A***, oder?
Nix da! Nur weil ich auf Milchprodukte verzichten möchte, muss ich doch nicht zwingend auf Käsekuchen verzichten 😍 Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg!!! 💪🏾
Das Rezept für veganen Käsekuchen habe ich in den letzten 3 Jahren echt perfektioniert. Und daran möchte ich euch natürlich teilhaben lassen 🙂
In dieser Variante ist unter der Quarkschicht noch eine Schicht Kirschen. Die könnt ihr aber beliebig ersetzen, oder komplett weg lassen. Nur, wenn ihr sie ganz weg lasst wird der Kuchen natürlich etwas flacher, also muss auch der Mürbeteigrand nicht bis ganz oben hochgezogen werden. Das solltet ihr nur bedenken 🙂 Also gut, los geht’s!
Das Rezept ist ausgelegt für eine 26er Springform.

Wir brauchen…

Für den Mürbeteig:
400 g Dinkelmehl Typ 630
220 g Alsan
120 g Zucker
4 EL Pflanzendrink
1 Prise Salz

Für die Kirschmasse:
1 Glas Schattenmorellen (680 g)
30 g Speisestärke

Für die Käsemasse:
800 g Alpro GoOn Quarkalternative
250 g Sojacuisine
200 g Alsan
50 g Zucker
1 Bio-Zitrone
2 Päckchen Vanille-Puddingpulver

Die trockenen Zutaten für den Teig in eine Schüssel geben und mischen. Die kalte Alsan in kleine Würfel schneiden und zum Mehl geben. Die Mischung so lange mit Knethaken bearbeiten, bis gleichmäßige Brösel entstehen. Eine Kuhle formen und den Pflanzendrink hineingeben. Weiter mit den Knethaken bearbeiten und schließlich mit den Händen einmal durchkneten und eine Kugel formen. In Folie gewickelt für eine Stunde im Kühlschrank kaltstellen.
Für die Kirschmasse die Kirschen abtropfen und den Kirschsaft aufheben. Die Speisestärke mit 4 EL kaltem Kirschsaft anrühren. 300 ml Kirschsaft in einem Topf aufkochen, die Stärke einrühren und eine Minute aufkochen lassen. Dann die Kirschen unterziehen und die Masse abkühlen lassen.
Für die Käsemasse die Alsan schmelzen, den Rohrzucker darin auflösen und etwas abkühlen lassen. Die Schale der Zitrone abreiben und den Saft der halben Zitrone  ausdrücken. Mit den restlichen Zutaten zu einer glatten Masse verrühren.
Den Mürbeteig in eine 26er Springform drücken, dabei einen Rand hoch ziehen. Mit den Kirschen den Boden bedecken, die Käsemasse darüber gießen und bei 160° Umluft  ca. 60-70 min. backen.
❗❗❗ WICHTIG! Den Kuchen VOLLSTÄNDIG auskühlen lassen, erst dann wird die Masse fest ❗❗❗
Am besten über Nacht in der Springform lassen, am nächsten Tag aus der Form lösen und genießen 🙂
Guten Appetit 😀

Super fluffige vegane Muffins

Vor ein paar Wochen haben wir von einer Freundin eine Tüte voller Oreokekskrümel bekommen 🍪 Und was könnte man mit Kekskrümeln wohl besseres anfangen, als sie in leckere, fluffige Muffins einzuarbeiten? 😍
Gesagt getan… Und nun folgt mein ultimatives Muffin-Grundrezept, das ihr um alle möglichen Zutaten ergänzen könnt. Ganz so, wie ihr sie am liebsten mögt.

Für 12 kleine Muffins brauchen wir:

280 g Mehl (ich verwende nur noch 630er Dinkelmehl*)
125 g Zucker (hier hab ich braunen Zucker genommen)
1 Prise Salz
15 g Bio Weinsteinbackpulver
2 EL Apfelmark (oder Mus)
120 ml Sonnenblumenöl (entspricht ca. 100 g)
150 ml Mineralwasser (viel Kohlensäure)

Nun könnt ihr alles mögliche ergänzen, je nach dem, wie sie schmecken sollen. Vanille, Kakao, diverse Aromen, Früchte… Lasst eurer Krativität freien lauf!

Nährwerte pro Stück (nur das Grundrezept):

kcal                                        199
Eiweiß                                    2,9 g
Kohlenhydrate               27,6 g
Fett                                         8,7 g

Zuerst gebt ihr alle trockenen Zutaten in eine Schüssel und vermischt sie etwas miteinander. Dann kommen die feuchten Zutaten hinzu. ❗❗❗ ACHTUNG! DIE NÄCHSTE INFO IST ÄUßERST WICHTIG ❗❗❗ Der Teig sollte unbedingt nur „dreckig“ verrührt werden. Ihr braucht keinen Mixer, Küchenmaschine o.ä. Nehmt einfach einen großen Schneebesen, oder auch nur Kochlöffel, denn nur so gehen die Muffins schön auf und fallen nicht wieder in sich zusammen 😉
Nach dem „dreckigen“ Vermengen der Grundzutaten (inkl. zusätzlicher Aromen, Gewürze oder Pulver), kommen noch eure größeren Zusatzzutaten hinzu, in meinem Fall die Oreokekskrümel 🍪Auch diese werden nur grob mit dem Löffel untergehoben.
Jetzt den Teig gleichmäßig auf eure Muffinförmchen verteilen. Sie müssen nicht bis obenhin gefüllt sein, da sie ja noch beim Backen aufgehen. Die Förmchen, die ich verwendet habe, gibt es bei DM. Da sie etwas höher sind, als herkömmliche Muffinförmchen, habe ich den Teig auf 8 Stück aufgeteilt.
Jetzt kommen die keinen Biester für 25 Minuten, bei 180°C (Umluft) in den Backofen.
Sobald sie fertig sind, nehmt ihr sie aber noch nicht gleich raus ✋ Öffnet die Ofenklappe einen Spalt und lasst sie noch ca. 10-15 Minuten im auskühlenden Ofen stehen. Ich stecke dafür immer einen Holzlöffel in die Ofenklappe, damit sie einen Spalt offen bleibt.
Und schon habt ihr super fluffige, vegane Muffins! 😍 Das geht so einfach und super schnell, da gibt es keine Ausreden ☝ mehr, warum man nicht einfach mal kurzfristig ein paar Küchlein für den Sonntagskaffee backen sollte 😉

Süße Grüße, eure Steffi 💙

 

*  630er Dinkelmehl hat die selben Backeigenschaften, wie herkömmliches 405er Weizenmehl. Es ist ebenfalls weiß und somit hervorragend für Feingebäck, Kuchen und Torten geeignet. Der gravierende Unterschied zum 405er Weizenmehl besteht in der Nährstoffdichte. 630er Dinkelmehl enthält mehr Nährstoffe (Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemete) als das stark ausgemahlene 405er Weizenmehl. Die genauen Unterschiede in der Nährstoffverteilung findet ihr beispielsweise auf www.naehrwertrechner.de

 

Weihnachtsbäckerei – Zimtsterne 🎄🌟

Endlich ist wieder Plätzchenzeit ❤🍪❤ In der Vorweihnachtszeit liebe ich es total, mich stundenlang in die Küche zu stellen und leckere Weihnachtsplätzchen zu backen. Das entspannt micht total, macht mir riesigen Spaß und was das beste an selbstgebackenen Plätzchen ist: man weiß genau was drin ist 🙂

Heute waren bei mir Zimtsterne an der Reihe 🌟 Und weil ich euch diese Köstlichkeit nicht vorenthalten kann, habe ich natürlich das Rezept für euch abgetippt 😉

Für ca. 60 Zimtsterne brauchen wir:

100 g gemahlene Mandeln
250 g gemahlene Haselnüsse
100 g Rohrzucker
2 EL Zimt
½ TL Vanille
Abrieb von einer halben unbehandelten Bio-Orange
50g Agavendicksaft
1 EL Zitronensaft
8 EL Wasser

Puderzucker und Zitronensaft für den Zuckerguss

Nährwerte pro Stück:
Kcal                                       49
Eiweiß                                 1,1 g
Kohlenhydrate               3,3 g
Fett                                       3,4 g

Und so funktioniert’s…

Die trockenen Zutaten gleichmäßig miteinander verrühren, dann die feuchten Zutaten hinzugeben und zu einer homogenen Masse verkneten, am besten mit den Händen 😉

Häufig liest man ja, dass Zimtsternteig erst stundenlang ruhen soll, bevor man ihn weiterverarbeiten kann. Da ich aber so ungeduldig bin, gibt’s das bei mir nicht 😀
Ich habe für Zimtsterne so eine tolle Backmatte von Tchibo, wo man den Teig einfach in die Form drücken muss 😀 Selbstverständlich könnt ihr ihn aber auch einfach ausrollen und mit einem Stern-Förmchen die Kekse ausstechen und auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen 🙂 Dies ist aber mit dem frischen Teig oft nicht so einfach, da er schon recht klebrig ist. Zum Ausrollen, könnt ihr dann einfach den Teig auf Backpapier legen und auch obendrüber eine Lage Backpapier geben und mit dem Nudelholz über das Backpapier rollen. Das mache ich eigentlich bei allen Keksteigen so, denn dann bleibt auch das Nudelholz schön sauber 😛

Beim Ausstechen kann es dann hilfreich sein, das Ausstechförmchen nach jedem Stern in einer Schüssel mit warmem Wasser abzuspülen und die Plätzchen mit einem dünnen Pfannenwender abzuheben und auf euer Backblech zu legen. Da sie ja auch unten drunter Backpapier haben, kann man das auch von unten anheben und so das Papier vorsichtig von den Sternen abziehen. Probiert ruhig ein bisschen rum, wie ihr am besten klar kommt 🙂 Wenn euch das doch zu anstrengend, bzw. lästig sein sollte, dann müsst ihr den ausgerollten Teig tatsächlich für 3-4 Stunden ruhen lassen, oder euch so eine Backmatte kaufen, wie ich 😛 Es gibt die Matte aktuell sogar bei Tchibo im Onlineshop. Ich verlinke sie euch mal ➡ hier ⬅ 😉

Wenn nun alle Sternchen fertig ausgestochen sind, kommt das Backblech für 5 Minuten bei 250°C in den vorgeheizten Backofen. Wenn ihr die Backmatte benutzt, dann ruhig 7 Minuten, da sie etwas dicker sind. Aber nicht länger, da sie sonst zu trocken werden…

Nachdem ihr die Plätzchen gut habt auskühlen lassen, könnt ihr sie mit Zuckerguss bepinseln.
Hierzu einfach aus Puderzucker und Zitronensaft einen zähen, klebrigen Guss anrühren und mit einem Backpinsel auf den Zimtsternen verteilen.
Zu der Backmatte gehört noch eine zweite Lage, die man oben drüber legt und dann den Zuckerguss nur hineinfließen lassen muss 🙂

Nun müssen unsere zimtigen Freunde noch gut trocknen, am besten sogar über Nacht und dann könnt ihr sie in vollen Zügen genießen 😍🌟😍🌟

Viel Spaß beim Backen und guten Appetit 🙂

Süße Grüße, eure Steffi 💙

 

Lecker, saftiger Apfelkuchen

Meine Mami hat mir zum Geburtstag einen ganzen Korb voller Äpfel aus dem eigenen Garten mitgebracht 🍎😍 Und weil ich es bis heute noch nicht geschafft habe, alle aufzuessen (wie konnte das denn passieren???), hab ich einen schnellen, schönen, herbst-winterlichen, saftigen Apfelkuchen gebacken ❤

Für eine 26er Springform brauchen wir:

415 g Äpfel (5 kleine bis mittelgroße)
300 g 630er Dinkelmehl
175 g braunen Zucker
1,5 Päckchen Vanillepudding Pulver
225 ml Soja-Drink
150 ml Speiseöl (ich hab Albaöl genommen, wegen des schön buttrigen Geschmacks)
5 TL Weinsteinbackpulver 

Abrieb von einer Biozitrone

Etwas Puderzucker zum Bestäuben

Nährwerte pro Stück (ca. 100 g):

kcal                                        290
Eiweiß                                    4,1 g
Kohlenhydrate               41,3 g
Fett                                       11,9 g

Und so funktioniert’s…

Springform fetten, oder mit Backpapier auskleiden.
Äpfel schälen, halbieren, entkernen und die Hälften mehrmals der Länge nach einritzen.
Backofen auf 180° Umluft vorheizen (200° Ober-/Unterhitze).
Alle trockenen Zutaten in eine Rührschüssel geben und miteinander vermengen, dann die feuchten Zutaten hinzugeben und mit dem Mixer zu einem glatten Teig verrühren.
Den fertigen Teig in die Springform geben und glatt streichen.
Dann die Apfelhälften mit der Wölbung nach oben auf den Teig legen und leicht eindrücken.
Springform auf ein Backblech stellen und auf mittlerer Schiene in den Backofen schieben.

Ca. 50 Minuten backen.

Nach dem Auskühlen mit Puderzucker bestäuben und zu einem leckeren Milchkaffee oder Latte Macchitao genießen ☕  Guten Appetit!

Süße Grüße, eure Steffi 💙

 

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(Fr)eiersalat – veganer Eiersalat ohne Ei

Ich habe das Rezept mit unterschiedlichen Nudelsorten probiert und bin für mich zu dem Ergebnis gekommen, dass sich Maccaroni am besten eignen, da sie am dicksten sind. Sollte euch stören, dass die „Eistückchen“ teilweise ein Loch haben, dann nehmt einfach andere Nudeln. Am besten ihr probiert selbst, mit welchen Nudeln er euch am besten gefällt 😊

Für ca. 4-6 Portionen brauchen wir:

100 g Maccaroni
½ Dose Kichererbsen (120 g)
Feine Möhrchen aus der Dose
(ca. die Hälfte der Möhren, die in einer kleinen gemischten Dose Erbsen und Möhren sind)
100 g vegane Mayonnaise
1 EL Senf
4 EL Sojacuisine
3 EL Gurkenwasser
Petersillie
Schnittlauch
Kala Namak
Pfeffer

Nährwerte pro 100 g:

kcal                                          156,5
Eiweiß                                      3,7 g
Kohlenhydrate                 14,6 g
Fett                                           8,8 g

Und so funktioniert’s…
Maccaroni in Salzwasser kochen. Sie sollten so richtig matschig, weich sein, also ruhig 18 Minuten oder länger. Die gekochten Nudeln in kleine Stücke hacken, von der Größe her so, wie auch Eiweiß im normalen Eiersalat aussehen würde. Ebenfalls die feinen Möhrchen in kleine Stücke hacken, sie sind später das Pendant zum Eigelb 😉
Die Kichererbsen pürieren und mit den gehackten Nudeln und Möhren in eine Schüssel geben. Zusammen mit Mayonnaise, Sojacuisine und Gurkenwasser verrühren und mit Kala Namak, Pfeffer, gehackter Petersilie und gehacktem Schnittlauch abschmecken.
Am besten schmeckt er, wenn er eine Nacht im Kühlschrank durchgezogen ist. Sollte er am nächsten Tag etwas zu trocken sein, einfach noch so viel Mayo unterrühren, bis er wieder die gewünschte Konsistenz hat.

Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim Nachmachen und würde mich sehr über Feedback freuen 🐣

Süße Grüße, eure Steffi! 💙

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Kürbissuppe – Der Klassiker im Herbst

Wenn die Tage kürzer werden und die Temperaturen niedriger, dann macht man es sich zu Hause doch gern so richtig schön gemütlich.
Mit einer kuscheligen Decke auf’s Sofa mümmeln, eine warme Tasse Tee schlürfen und ein gutes Buch lesen… Was würde dazu noch besser passen, als ein Teller leckere Kürbissuppe? 🎃 Eigentlich nichts, oder? 😉

Hier hab ich für euch das einfachste Kürbissuppenrezept, das ihr euch vorstellen könnt. Und gerade weil sie so einfach ist, ist sie so unbeschreiblich lecker! 👌

Für 6-8 Teller brauchen wir:

1 kg                    Kürbisfleisch (Hokkaido)
250 g                 Möhre(n)
500 g                 Kartoffel(n)
1                           Zwiebel
1 EL                    Kokosöl
1 Liter               Gemüsebrühe
Salz, Pfeffer und Paprikapulver
Pflanzensahne nach Bedarf

Nährwerte pro 100g:

kcal                                            46,2
Eiweiß                                     1,2 g
Kohlenhydrate                   8,4 g
Fett                                           0,8 g

Und so funktioniert’s…
Kürbis entkernen und in mittelgroße Stücke würfeln. Die Möhren und Kartoffeln schälen und in kleine Stücke schneiden. Zwiebel schälen und würfeln.
Öl erhitzen und Zwiebelwürfel darin andünsten. Brühe hinzufügen und aufkochen lassen.
Jetzt den Kürbis, die Möhren und Kartoffeln zugeben und darin garen. Mit Salz und Pfeffer würzen und ca. 45 Min. auf kleiner Flamme köcheln lassen.
Zum Schluss noch alles pürieren und mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver abschmecken. Wer mag, kann noch nach Geschmack Pfanzensahne einrühren.

Und das war’s auch schon! Einfacher geht’s doch nun wirklich nicht mehr, oder? 😄

Und jetzt viel Spaß beim Kochen und guten Appetit! 😋

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Alles hat ein Ende

​07.10.2016 – Ein letzter Tag bei 30° am Pool, bevor es zurück ins kalte Deutschland geht

Das ging jetzt plötzlich doch schneller, als gedacht 😔 Unser letzter voller Tag in Thailand war angebrochen. Um ihn nochmal voll auszukosten, beschlossen wir, uns den ganzen Tag nicht vom Pool zu entfernen 😜 Sehr gute Entscheidung. Die Sonne war voll auf unserer Seite 🌞

Während und nach dem Frühstück gab es ein etwas seltsames Ereignis. Während wir frühstückten, kam eine Bedienung an unseren Tisch und fragt, ob ich frische Maracujas bestellt hätte. Hatte ich nicht. Und außerdem waren wir auch schon so gut wie fertig und somit satt. Hab mir dann nichts mehr weiter dabei gedacht. Ungefähr eine Stunde später, als wir am Pool lagen, kam die selbe Bedienung auf uns zu und überreichte mir einen Teller mit 8 Maracujahälften und ungefähr 10 geöffneten Rambutan. Hier wäre meine Bestellung, sagte sie. Ich beteuerte nochmals, dass ich nichts bestellt hätte. Aber sie meinte nur: „Mögen sie gerne Maracuja und Rambutan? Dann ist das ein Geschenk der Küche für sie!“ 🙈 … Hääää???? Ich hatte null Ahnung, wie ich zu dieser „Lieferung“ kam, aber hab sie natürlich dankend entgegen genommen 😏 Da wir allerdings so kurz nach dem Frühstück noch immer keinen Hunger hatten, hab ich den Teller erstmal ins Zimmer gebracht und in die Minibar gestellt 😉 Gegen Mittag kam er uns dann wie gerufen, um das kleine Loch im Magen wieder zu füllen 😊

Am Abend machten wir uns über den Strand auf den Weg zum „Fisherman’s Village“, wo jeden Freitag Abend noch zusätzlich ein Nightmarket stattfindet.
Aber zu erst gab es Abendessen. Ein letztes Mal Pad Thai, das musste einfach sein. Wir suchten uns ein süßes, einigermaßen günstiges Restaurant, in dem man direkt am Strand sitzen und essen konnte. Ein wirklich schönes Ambiente 😊

Ein bisschen traurig wurde ich zwischendurch, als 2 Straßenhündinnen mit ihren insgesamt 9-10 Welpen des Weges kamen 🐶 Das Schicksal der Kleinen ging mir wirklich nah. Man sieht diese zuckersüßen Hundewelpen und weiß dabei aber genau, was für eine ungewisse und traurige Zukunft vor ihnen liegt 😢 Schockiert haben mich außerdem diverse Touristen, die es nicht lassen konnten, die Welpen zu streicheln und kuscheln. Sogar eine russische Mutter, die ihren Säugling auf dem Arm trug 😱 Wie unverantwortlich. Selbstverständlich zerschmelze auch ich beim Anblick von Mini Hunden, aber ich würde niemals die Gefahr eingehen, mir Krankheiten und Flöhe von ihnen einzufangen 🙊 Sowas weiß man doch!!!

Nach dem Essen sind wir dann über der Markt geschlendert und haben Ausschau nach Souvenirs für unsere Lieben zu Hause gehalten 😉
In einer Ecke tummelten sich die Streetfood Stände mit den kuriosesten thailändischen Spezialitäten. Thorben hat sich sogar eine Tüte frittierte Insekten gekauft 🐜🕷😱 Ich habe wirklich kurz überlegt, ob ich vielleicht auch eins probieren sollte. Aber der Ekel war einfach unüberwindbar 🙊 Haben Thorben aber auch nicht geschmeckt und so landete die Tüte nach nur 2 Probierhäppchen wieder im Müll 🙈

Es war wirklich ein schöner Abend zum Abschluss. Aber ewig lang konnten wir auf dem Markt nicht bleiben, da im Hotel schon unsere Koffer darauf warteten, für den Abflug morgen gepackt zu werden 😏

Was für ereignisreiche 3 Wochen das doch waren 🙃 Ein abschließendes Resümee gibt es dann vielleicht morgen, oder in ein paar Tagen. Mal schauen, ich sag euch Bescheid 😉

Süße Grüße, eure Steffi 💙